Um garantieren zu können, dass alle am Produktionsprozess beteiligten Personen fair behandelt werden, halten wir uns an die Standards des Fairtrade-Siegels. Hierdurch helfen wir unseren Landwirten und Fabrikarbeitern in den Entwicklungsländern ihre Position in der Handelskette zu stärken und den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.
Festes Einkommen Ohne ein festes Einkommen können die Fabrikanten nämlich nicht in ihr Unternehmen, die Zukunft ihrer Kinder und in die Gemeinde investieren. So bleibt die Armut Realität und die Umweltverschmutzung wird immer schlimmer. Indem ein festes Einkommen geboten wird, können die Fabrikanten in eine nachhaltige Zukunft investieren und sich selbst weiter entwickeln.
Einige Fakten über das Fairtrade-Siegel in der Baumwollindustrie
Mit dem Ertrag seiner Ernte kann ein Landwirt seine Familie mindestens ein Jahr lang versorgen.
Ein Landwirt verdient durchschnittlich 12% mehr als den Mindestlohn in Indien und bekommt zudem sekundäre Arbeitsbedingungen, wie z.B. Krankenversicherung und gratis Mahlzeiten während der Arbeitszeit, geboten.
Neben ihrem Lohn erhalten sie eine Prämie von 5%, mit der sie ihre Arbeit oder ihren Arbeitsplatz verbessern können. Dies kann z.B. die sanitäre Anlagen oder Schulungen betreffen.
Die Baumwolle wird ohne Verwendung von Pestiziden angebaut, wodurch keine Chemikalien in die Natur gelangen und die Gesundheit der Arbeiter nicht gefährdet wird.
Für den Anbau der Baumwolle wird hauptsächlich Regenwasser verwendet. So wird der Wasservorrat der Umgebung nicht aufgebraucht.
Es gibt eine lange und beständige Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Fabrikanten, die die Baumwolle kaufen. So haben die Landwirte die Sicherheit eines festen Einkommens.
Weltweite Bewegung Jeder Betrieb, der seine Produkte in einem Entwicklungsland produzieren lässt, sollte sich an die Standards des Fairtrade-Siegels halten. Es ist nämlich unabdingbar, dass strengere und bessere Handelsbedingungen herrschen. Fairtrade ist sowohl ein Siegel als auch eine weltweite Bewegung. In den Niederlanden vergibt die Max Havelaar-Stiftung das Fairtrade-Siegel, welches auch als Max Havelaar-Siegel bekannt ist.
Ende November: Überall locken Rabatte, das Postfach platzt vor Angeboten, und Produkte werden rasend schnell aus dem virtuellen Regal direkt vor die Haustür geliefert. Oft günstig, aber leider auch häufig auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt.
Biodiversität ist, einfach ausgedrückt, die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten; von den kleinsten Insekten unter der Erde bis zu den großen Walen im Meer.
Vor Kurzem haben wir unsere Kollektion um einen neuen Print erweitert: Watercolor Dots. Der Print auf diesem verträumten Bettwäsche-Set ist von Hand gemalt.
Yumeko schließt sich beim GoodShipping Program an. Indem Yumeko am GoodShipping Program teilnimmt, wird der CO2-Ausstoß der Schifffahrtsindustrie vermindert.
Baumwolle, Wolle, Jersey... wir sind überall von Textilien umgeben. An einem kalten Tag tragen wir einen warmen Wollpullover, nach einem Toilettenbesuch trocknen wir unsere Hände am Gästehandtuch ab, abends ziehen wir die Stoffgardinen zu, und danach schauen wir unsere Lieblingsserie mit einem leckeren Snack auf dem Sofa mit Stoffbezug.
Es ist die größte menschengemachte Umweltkatastrophe. Der Aralsee ist so gut wie ausgetrocknet. Mitursache: konventionelle Baumwolle. Yumeko informiert.