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Warum wir das Bett nicht machen sollten

Yumeko bedroom

Das Bett machen. Viel Gefluche. Das Schlafzimmer soll schöner und ordentlicher aussehen, wenn das Bett gemacht ist und wir sind produktiver, heißt es. Aber ist das Machen des Bettes wirklich so gut, wie es auf den ersten Blick erscheint? Eine Studie, die von der Kingston University in London publiziert wurde, zeigt, dass das Betten machen sogar einen schlechten Einfluss auf die Gesundheit haben kann. Sie argumentieren, dass ein ungemachtes Bett Krankheiten vorbeugen könne. Wie das gehen soll? Wir erklären es! 

Einfluss auf die Gesundheit

Um zu beweisen, dass das Machen des Bettes schädliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben kann, zeigten Forscher, dass das Glattziehen der Laken eine perfekte Basis für Hausstaubmilben bildet und sogar deren Lebenszyklus verlängern kann. 

Hausstaubmilben

In jedem Bett leben ca. 1,5 Millionen Hausstaubmilben. Diese mikroskopisch kleinen  Tierchen können wir mit dem bloßen Auge nicht sehen. Sie leben von menschlichen Hautschuppen und lieben eine warme und feuchte Umgebung. Da die Laken und Bettdecken häufig Wärme und Feuchtigkeit speichern, wenn wir im Schlaf geschwitzt haben und dazu oft noch eine schlechte Durchlüftung kommt, ist es schnell passiert: wir haben ideale Bedingungen für die Hausstaubmilben geschaffen. So bekommen diese nämlich die Chance, sich zu reproduzieren und länger zu leben.  

AsthmaWenn wir den Hausstaubmilben einen so idealen Lebensraum bieten, steigt die Gefahr, Krankheiten wie Asthma, Ekzeme, chronischen Heuschnupfen, diverse Allergien usw. zu entwickeln, die u.U. zu Schlaflosigkeit führen können. Und das wollen wir ja nicht ;-)!



Lassen Sie das Bett gut lüften

Dem Leiter des wissenschaftlichen Teams der Studie, Dr. Pretlove, zufolge, sollten wir also das Bett am Morgen besser nicht machen, sondern die Bettwäsche aufgeschlagen lüften lassen, sodass die Hausstaubmilben und somit auch die Krankheiten bekämpft werden können. Außerdem ist es ratsam, für eine gute Belüftung im Schlafzimmer zu sorgen und die Sonne auf das Bett scheinen zu lassen. Hausstaubmilben lassen sich mit frischer, sauberer Luft und Sonneneinstrahlung eliminieren. Also: morgen einfach mal die Bettwäsche links liegen lassen. Wir dürfen faul sein. Und die Fenster und Gardinen? Die dürfen sperrangelweit offenstehen. 

Hausstaubmilben-freie Bettwäsche

Hausstaubmilben leben nicht nur auf, sondern auch in der Bettwäsche. Die Bettdecken und die Kissen von Yumeko haben das Nomite Label und sind demnach milbenfrei. Die Bezüge – die Hüllen der Bettdecken und Kissen – sind extra dicht gewoben, wodurch Hausstaubmilben nicht eindringen können. Und das ist gut so. 

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